Mehr Unterstützung fürfreiberufler und Selbstständige

Bereits im letzten Wahlkampf habe ich dafür geworden, dass jede und jeder in die gesetzliche Rente einzahlt. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten streben auch weiterhin den Ausbau der gesetzlichen Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung an.

Ein erster Schritt zur Einführung einer Erwerbstätigenversicherung ist die Einbeziehung der bisher nicht versicherten Selbstständigen. Zukünftig werden Selbstständige, die nicht in einem Versorgungswerk abgesichert sind, in die Solidargemeinschaft der gesetzlichen Rentenversicherung einbezogen. Ziel ist es dabei, dass bisher nicht versicherte Selbstständige in der gesetzlichen Rentenversicherung eine auskömmliche Alterssicherung erreichen. Sie profieren von allen Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung und beteiligen sich an der solidarischen Rentenversicherung durch eigene Beiträge. Für Neugründungen und Kleinunternehmen wird es Regeln geben, die eine finanzielle Überforderung vermeiden.

So schaffen wir das:

    Einbeziehung von Selbstständigen, die nicht in einem Versorgungswerk abgesichert sind

Bild: Ulrich Hampel | Alle Rechte vorbehalten |

Über Niko Gernitz

Niko Gernitz ist Vorsitzender der SPD und Stadtverordneter in Lüdinghausen. Er ist Mitglied des Unterbezirksausschusses der SPD im Kreis Coesfeld.

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