Die SPD fragt nach – Bürgerbefragung zur Marktplatz-Umgestaltung

Lüdinghausen – Die SPD fragt nach: Was ist für die Lüdinghauser bei der Umgestaltung des Marktplatzes am wichtigsten? Unsere Befragung umfasst zum Beginn der Umfrage 15 Punkte, von denen jeweils drei von ihnen ausgewählt werden können. Die Fragen können von ihnen auch noch um neue Punkte ergänzt werden, benutzen sie für ihre Ergänzungen als eine ihrer drei möglichen Antworten dann einfach die letzte Frage mit dem Eingabefeld – ihr Eintrag wird dann als neue Anwortmöglichkeit in die Umfrage aufgenommen!

Wir nehmen dieses Meinungsbild mit in unsere Beratungen in die Fachausschüsse und dem Rat der Stadt Lüdinghausen, wenn in den nächsten Wochen und Monaten Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Verwaltung und Parteien einen ausgeschriebenen Gestaltungswettbewerb bewerten.

Ihre Vorschläge und Ideen sollen bei der Gestaltung des Marktplatzes für uns eine ganz entscheidene Rolle spielen! Gerne können sie sich auch über die Kommentarfunktion unter der Abstimmung an der Diskussion beteiligen!

Der Link zur Umfrage: http://spd.netzwerk-lh.de/?p=5202

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25 thoughts on “Die SPD fragt nach – Bürgerbefragung zur Marktplatz-Umgestaltung

  1. So ganz verstehe ich nicht, wie die Renovierung des Marktplatzes mit der Regionale im Zusammenhang steht. Ist das ein eigenes Projekt? Bedarf es eines eigenen Beschlusses? Wenn es Regionale Bezug hat, gibt es schon Gelder dafür? Gibt es schon einen Plan? Und wenn nicht, wer soll das planen? Wieder mal die üblichen Verdächtigen der Lüdinghauser Szene? Und was genau wird dann diese Umfrage für EInfluss darauf haben?

    1. Hallo merkbefreit! Danke für deinen Beitrag! Das sind alles sehr gute und mehr als berechtigte Fragen! Der Marktplatz ist Teil der Achse aus der Stadt zu den Burgen. Insoweit liegt er mitten im Fokus der Regionale. Wie das geplant werden soll und auch auf die Finanzierung werden wir im März ausführlicher eingehen, wenn wir uns etwas mit den Ergebnissen der Umfrage beschäftigt haben!

      Die Kurzfassung der Projektstudie „WasserBurgenWelt“ steht hier zum Herunterladen: http://www.regionale2016.de/fileadmin/daten/mandanten/reg/service/KF_WasserBurgenWelt_V_1.pdf

  2. Da wir häufig Tage und Nächte mit Regenwetter, manchmal sogar Schneefall heben, wünsche ich mir, dass der Marktplatz mit einem Glasdach überdeckt wird. Dann lösen sich auch ganz viele kleine Probleme wie zum Beispiel : eine trockene Gastronomie, ein Schwätzchen mit Freunden, ein Wochenmarkt ohne nasse Füße, ein Buch auf der Bank …
    Und ein Alleinstellungsmerkmal ist es allemal.
    Denkmal!
    Gruß Michael

    1. Michael, die Idee ist GENIAL! Auch wenn Markthallen früher eher in Großstädten zu finden waren – sowas baut ja heute keiner mehr… DAS wäre tatsächlich ein Alleinstellungsmerkmal! Das könnte sogar das alte Stadthallenthema neu beleben! Allerdings möchte ich an die Bau- und insbesondere die Unterhaltskosten lieber nicht denken… denn wenn die Fenster nicht geputzt werden (können)… wär’s auch blöd. Und… hmmm… wenn dann doch mal die Sonne scheint, kann es schnell zu Lüdinghausens größtem Treibhaus werden.

      Nachdenkenswert ist die Idee in jedem Fall!

  3. Ich wünsche mir schlichtweg einen gemütlichen Marktplatz mit Sitzgelegenheiten, Bäumen und Pflanzen zum entspannten Verweilen und zum Klönen. Dazu gehört die Anpassung der Neubauten und es stellt sich die Frage, wie der Wochenmarkt integriert werden kann.

    1. Hej Witha, ich glaube die Problematik des Wochenmarktes lässt auch mit einer „gemütlichen“ Neugestaltung lösen – leichter vermutlich, als die unglücklichen Fassaden. Denn die Gebäude sind Privatbesitz, und die Sünden aus den letzten Jahrzehnten nicht so einfach zu überbauen. Eigentum verpflichtet in dem Fall leider zu nix!

      Das ist aber ein gutes Argument sich dieses Mal nicht wieder mit halbgaren Ansprüchen und lausigen Kompromissen zufrieden zu geben. Da hat Lüdinghausen schon genug von! Entweder macht man es richtig – und dann hält es auch ästhetisch die nächsten 100 Jahre, oder man lässt es besser, wie es ist und macht nur das Pflaster frisch!

    1. Hallo Michael, sorry für die späte Rückmeldung! Die Redaktion war ein paar Tage unbesetzt.

      Eigentlich sollte die Umfrage auf allen Geräten / und modernen Browsern funktionieren. Dazu braucht es allerdings aktiviertes Javascript und Cookies. Woran das bei dir jetzt liegen mag, ist schwer zu spekulieren. Vielleicht probierst du es mal mit einem anderen Browser? Oft hilft das schon!

      Ansonsten kannst du auch per Email teilnehmen oder einfach hier in den Kommentaren. Wir pflegen deine Stimmen dann per Hand in die Datenbank ein.

      Solidarische Grüße!

  4. Hui, hier geht es ja rund:

    #Stadtfest: Dass das Stadtfest vielen einen zu teuren Eintritt abverlangt hat, wird viel diskutiert und ich finde es gerade auch für ein Fest, dass sich den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt widmet, happig. Das Lüdinghausen Marketing hat gerade einen Umschwung erlebt, ich hoffe, dass man diese Eindrücke der Menschen für das nächste Jahr mitnimmt.

    @Herbstkirmes: Ich glaube, manchmal muss man den Mut haben, auch etwas neues anzustoßen und das ist als ein Ersatz für die Herbstkirmes angekündigt worden. Wenn wir was verändern wollen, dann sollten wir da anfangen, wo es gehörig lähmt und das war bei dieser Kirmes definitiv der Fall.

    @Marktplatz: Ich glaube wir müssen uns zwangsläufig für eine Seite entscheiden: Anwohnerwille oder Innenstadtbelebung. Ich gebe meinen Vorrednern vollkommen recht, dass das so nicht weiter laufen kann. Ich kenne es auch aus Unna, wie lebendig ein Marktplatz sein kann. Dazu gehört aber nicht nur eine Gastronomie, sondern auch günstige Events wie Autoschauen lokaler Händler, Gesundheitsausstellungen der Krankenkassen und Vereine, dauerhafte Weihnachtsmärkte und Sportveranstaltungen (Radrennen, bei uns dann eher Stadtlauf o.ä.); davon profitieren oftmals Wirtschaft, Stadt und Bürger. Es muss nur Konzepte geben und man muss fragen, was die Bürger wollen. Damit wir als SPD selbst einen Eindruck gewinnen können, da wir den Menschen nicht eine bestimmte Marktplatzform vor die Nase setzen wollen.

    @Borg: Die Borgmühle war schon immer schön und es waren sich alle einig, dass dieser Ort verschönert werden muss. Nun ist er schön, aber brauchte es wirklich diese Wasser-Springplatten etc.,die nun ohnehin nicht funktionieren. Man ist etwas über das Ziel hinausgeschossen, finde ich. Dennoch gestaltet sich die Attraktivität eines Ortes nicht nur durch Landschaftsarchitektur, sondern ist durch das WLAN um ein sinnvolles und modernes Modul ergänzt worden. Vielleicht auch was für den Markt, je nachdem, was man will.

    #Feiern: Ich bin auch gespannt, was aus der Kneipennacht wird. Ich kenne doch einige, die viel Spaß daran hatten. Aber das liegt in den Händen der Wirte, wie es mir scheint. Vielleicht sollte man so etwas in Zukunft anders bzw besser organisieren. Auf der anderen Seite ist Lüdinghausen für mich auch immer ein Ort der vielen Partykeller und -Dachboden. Eine tief etablierte Konkurrenz für jeden Wirt, gerade auch wenn er junge Leute ansprechen möchte.

    #Diskussion: Finde ich super #Daumenhoch

    @

  5. Wau! Ganze 30 Teilnehmer hat die Umfage! Wenn das alle Wähler der SPD sind, dann gibt es Hoffnung für Lüdinghausen! Denn auch Lüdinghausener brauchen eine ALTERNATIVE!

    1. Lieber Kiepenkerl,

      sie wollten sicher schreiben: „LüdingHAUSER brauchen eine Alternative!“ Wobei wir uns im großen und ganzen sicher sind, dass die Lüdinghauser eine solche Alternative auch erkennen würden, wenn sie denn eine sehen… Und genau daran arbeiten wir & bedanken uns für ihren wertvollen Beitrag! ;-)

        1. Also ich habe vor über 30 Jahren mal für eine Grün-Alternative-Liste Wahlkampf gemacht und hätte nix dagegen, wenn die Lüdinghauser sich mehr in diese Richtung orientieren möchten! ;-)

  6. Ich begrüße die Initiative der SPD eine Umfrage vorzunehmen. Ich frage aber, ob nicht die Webseite der Stadt Lüdinghausen dafür die geeignetere Stelle wäre. Grundsätzlich gut ist es, sich den Kommentaren der Besucher zu stellen. Auch da kann die Stadt noch etwas lernen. Wie hier mit Manipulationen umgegangen wird ist mir nicht klar. Ich hoffe aber, das dafür Maßnahmen existieren. Mfg. Theo

    1. Sehr geehrter Herr Tüllinghoff,

      vielen Dank für das Lob! Das lesen wir gerne! Die Stadt Lüdinghausen hat sicher noch erhebliches Potential, gerade auch in der Online-Verwaltung. Aber wie vieles andere, sind die Mittel an dem Thema tätig zu werden abhängig von den Prioritäten mit beschänkten Mitteln (Personal) umzugehen. An der Stelle bringt sich die SPD Fraktion ein, wann immer die Möglichkeiten zur Entwicklung bestehen.

      Ihre Zweifel über Manipulationen können wir nicht völlig ausräumen. Die Möglichkeiten dazu bestehen online leider immer. Aber wir haben auch Möglichkeiten über die Logfiles der Umfrage und die Antworten nachzuvollziehen ob gewisse Muster Zweifel aufwerfen um dort gegebenenfalls einzugreifen und diese Datensätze zu löschen.

      Letztlich war uns die Möglichkeit ihrer Beteilligung an der Diskussion aber wichtiger, als eventuelle Bedenken hinsichtlich der Representativität der Antworten.

      mit freundlichen Grüßen,
      ihre NETZwerk Redaktion

  7. Ich bin dafür den Markt zu renovieren! Die SPD wird sich drehen und wenden, wie bei der Borg. Hauptsache WLAN, oder Was? Der Mark t ist für alle da! Auch für aBBa! Nur dafür eintritt zu nehmen, wie auf de m Stadtfest, das ist frech!!!

    1. Auf so manche “Wende” in diesem Land, an der die SPD einen Anteil hatte ist sie noch heute stolz. Wendehälse sind WIR jedenfalls nicht, und auch keine Wackeldackel, falls ihnen das in den Sinn kam. Über den Markt wollen wir genau hier mit ihnen diskutieren. So danken wir ihnen wirklich sehr für ihren äußerst konstruktiven Beitrag! ;-)

    1. ABBA liegen mir (beruflich) sehr am Herzen! Auch wenn ich zum Stadtfest lieber Bruce Springsteen gesehen hätte! Und DAFÜR hätte ich erheblich Eintritt gezahlt! Einen Hubschrauberlandeplatz hingegen hat Lüdinghausen bereits – auf dem Gelände des Richard-von-Weizäcker Kollegs. ;-)

  8. Irgendwie fürchte ich nichts gutes. 3,5 Mio in Steine die anschließend mit Füßen getreten werden? Die Stadt ist doch tot wenn nicht gerade Markt ist. Der Platz wird eine Gruft, wenn sich das nicht ändert. Das muss man anders angehen! Wenn Ruhe erste Bürgerpflicht ist dann bleibt das so. Wenn die Stadt sich ändert, dann ändert sich auch das Leben auf dem Platz. Was soll denn Gastronomie wenn die Stadt um 16:00 die Bürgersteige hochklappt? Dann doch lieber einen Parkplatz bauen? Echt, wer denkt sich denn so was aus? Ich glaub mir fallen die Haare aus! Die Umfrage finde ich gut! Das sollte es öfter geben!

    1. Werter Herr/Frau Markscheider: die von ihnen angesprochene Summe steht zwar im Raum der Diskussion, hat aber mit der Maßnahme an sich erstmal nichts anderes zu tun, als dass sie eine Schätzung ist. Nicht mehr, nicht weniger! Die anderen von ihnen erwähnten Punkte finde ich aber auch wichtig! Es ist ja nicht “die Stadt”, welche die Bürgersteige hochklappt, sondern der Einzelhandel. Noch dazu zu völlig unterschiedlichen Zeiten! Denn Ladenöffnungszeiten sind heutzutage EIN zentrales Instrument um den Besucherstrom zu “organisieren”. Dabei hilft es, wenn diese aufeinander abgestimmt sind, und der Kunde nicht vor verschlossenen Türen stehen muss. Aber auch das ist nicht einfach zu organisieren – und geht einher mit der Struktur des Einzelhandels mit vorwiegend inhabergeführten Geschäften. Andererseits wird kein moderner Kaufmann mehr den Laden zusperren, wenn er in der gleichen Zeit ein gutes Geschäft machen kann!

      Die Frage nach dem Parkplatz für Anwohner stammt von einem Teilnehmer der Befragung. Ich finde sie auch nicht toll – aber man muss sie ja auch nicht auswählen!

  9. Ich gebe zu, ich bin in der Frage der „Renovierung“ des Marktplatzes echt zwiegespalten. Das Kopfsteinpflaster widerspricht allem, was heutzutage als Standard für barrierefreies Bauen verstanden wird. Doch es macht eben auch einen Teil des „besonderen“ in der Altstadt Lüdinghausen aus. Ich möchte hier nicht von „Charme“ sprechen – weil jeder das anders empfinden kann… aber ein Platz aus Asphalt oder Betonpflaster hat das eben nicht.

    Zu viel wurde in der Innenstadt schon „weggekloppt“ und der Moderne geopfert… was das bedeutet, sieht man heute an der Borg… Die furchtbaren Betonklötze und (rückseitigen-)Fassaden fallen durch die Neugestaltung erst richtig ins Auge… dabei sind aber doch Fassaden und Pflaster das Gesicht der Stadt – und eben auch der Stadtgeschichte. Ich möchte Lüdinghausen sicher nicht zum Museumsdorf machen. Aber was dann einmal weg ist, ist weg… und verloren.

    Interessant ist, das Gastronomie hier ein so starkes Thema zu sein scheint… Ich empfinde es selbst als eine „Schande“, das diese schöne Piazza an Sommerabenden wie wir sie hatten, so wenig Leben un so wenig Gemütlichkeit ausstrahlt. Wenn ich die Chance (das Kapital) hätte – ich würde auf dem Markt eine Trattoria mit Biergarten mit nicht weniger als 50 Aussenplätzen betreiben… Das wäre eine Goldgrube!!!

    Gastronomie läuft nicht ohne die Eigentümer der anliegenden Lokale – und deren Erwartungshaltung ihre Miet/Pachteinnahmen betreffend… und auch nicht ohne die Anwohner – denn Gastronomie verursacht Leben – und das kann dann eben auch mal lauter werden. Da ist es dann mit der Ruhe und Toleranz mitunter schnell vorbei.

    Whatsoever… Ich bin gespannt, wo die Reise hingehen soll. Dieses Forum kann für den Prozess nur hilfreich sein!

    1. Hier hakt es doch schon seit langem in LH. Warum z.Bsp. kam es nicht zum Florapark bau in Lüdinghausen? Nachteile für die Innenstadt? Das ich nicht lache. Es lag einzig und allein an den „einflussreichen“ welche Ihre Muskeln haben spielen lassen um diesen Bau in der Nähe ihres Wohnbereichs (Große Busch) zu verhindern.

      Ähnlich wird es sich mit der Gastronomie in Lüdinghausen gestalten. Das sCheers kämpft seit Jahren mit dieser Toleranz seiner Anwohner und von Beschwerden gegen ein örtliches Schützenfest kann ich als aktives Mitglied dieses Vereins ebenfalls ein Lied singen. Dieses Fest findet alle 3 Jahre z.Bsp. am Stadionvorplatz statt und die Toleranz der Anwohner ließ es doch glatt ab ca. 22.15 Anrufe bei der Polizei hageln….

      Soviel zu Toleranz in Lüdinghausen und der möglichen Gastronomie oder Belebung der Innenstadt.
      Eine Goldgrube wie das Cafe Extrablatt am Marktplatz in Coesfeld wird hier in Lüdinghausen nicht zu verwirklichen sein, da hier nur weniger Bürger wirklichen Einfluss auf das Stadtgeschen und die örtliche Politik haben.

      Einer der wenigen Lichtblicke ist die Veranstaltung Mi. in LH in der Borg, bei welcher ich mich allerdings auch stark gewundert habe, dass hier nicht auch direkt die „Ich bin dagegen Rufe“ laut geworden sind.

      Diese Umfrage in allen Ehren doch ich befürchte solange die altbackene Politik angelehnt an die örtlichen Lobbyisten nicht endet solange wird sich auch nicht wirklich viel konstruktives in unserer Stadt bewegen lassen. Im Gegenteil, ich bin fest davon überzeugt das die Innenstadt noch weitere Geschäfte verlieren wird und die Attraktivität sich noch viel weiter ins negative verändern wird (soweit das überhaupt noch möglich ist).

      1. Nächstes perfektes Beispiel, die Herbstkirmes ist am Ende bzw. findet nicht mehr statt.
        Als nächstes, Lüdinghauser Kneipennacht? In der Lüdinghauser Facebook Gruppe wird schon breit getreten das auch diese Veranstaltung abgesagt wird.
        Lüdinghausen Marketing (keine Veröffentlichung bisher) Stadt Lüdinghausen (Fehlanzeige) Westf. Nachrichten (nichts zu lesen).

        Ich weiß aus erster Hand das Herr Eichler (Tabakwaren, Lotto u. Zeitschriften) vor Jahren schon der Stadt Lüdinghausen u. LH Marketing angeboten hat die Kirmes richtig attraktiv zu gestalten und renomierte Schausteller mit Ihren Fahrgeschäften nach Lüdinghausen zu bringen.
        Dies wurde abgelehnt und unter den Tisch gekehrt. Eine weitere Schlussfolge der Lüdinghauser Stadtpolitik….. Herbstkirmes Adé

        Kneipenfestival? Warscheinlich auch aber offiziell …wer weiß vielleicht gibt´s vor dem Veranstaltungsdatum noch eine Stellungnahme… im Zeitalter der neuen Medien sollte das nicht so schwer sein es publik zu machen „bevor“ die Veranstaltung hätte stattfinden sollen.

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