Aktive Industriepolitik ist Standortvorteil

Lüdinghauser Sozialdemokraten im Gespräch bei Euro-Alkohol – Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten André Stinka besichtigten Vertreter der SPD Lüdinghausen die Euro Alkohol GmbH an der Hans-Böckler-Straße.

Im Gespräch mit dem Geschäftsführer Dr. Bernhard Strotmann unterstrich dieser den Standortvorteil der Steverstadt: „Hier wird aktive Industriepolitik betrieben, mit der auch Arbeitsplätze gesichert werden. Die Euro-Alkohol GmbH wird in der Vermarktung ihrer Qualitätsalkohole den eingeschlagenen Weg der Differenzierung weiterverfolgen. Wir sind für die aktuelle Marktsituation gut aufgestellt“, erklärt Dr. Strotmann den SPD-Vertretern.
Stinka unterstrich unterdessen das Zusammenspiel von Wirtschaft und Sozialdemokratie in der Region: „Die SPD muss sich auch trauen, dahin zu gehen, wo sie nicht nur auf ihr traditionelles Klientel trifft.“ Den mittelständischen Betrieben müsse zudem das an die Hand gegeben werden, was ihnen hilft, auf globalisierten Märkten wettbewerbsfähig zu bleiben. Vor einer Besichtigung des Werkes diskutierten die Teilnehmer in einer Vorstellungsrunde daher die Rolle der Verbraucher, einen Ausbau der Infrastruktur und den drohenden Fachkräftemangel im Kreis Coesfeld.

Über Niko Gernitz

Niko Gernitz ist Vorsitzender der SPD und Stadtverordneter in Lüdinghausen. Er ist Mitglied des Unterbezirksausschusses der SPD im Kreis Coesfeld.

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